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maggiAmazon will spätestens 2017 Pakete mit Mini-Drohnen aus­lie­fern (SPon). Von der Be­stel­lung, bis das Pa­ket in Nach­bars Gar­ten plumpst soll es dann nur noch 60 Mi­nu­ten dau­ern. Ich fin­de das toll, Vor­gestern z.B., da habe ich Gänse­brust ge­bra­ten. Macht nicht viel Sauce, so ’ne Gans und des­halb „verlängere“ ich die mit Hüh­ner­brü­he, die ich stark re­du­ziere und mit Mango-Cutney ein­dicke. Nun hatte ich aber keine Hühner­brühe mehr. primeair Wenn es diesen Droh­nen-Service vom Amazon (genannt PrimeAir) schon vor­gestern ge­ge­ben hät­te, hät­te ich mir mit die­sem ko­mi­schen Vo­gel ei­nen Brüh­wür­fel ins Haus lie­fern las­sen. Man könn­te diese Mini-Drohnen auch mit Laser­ka­no­nen be­stücken und so of­fene Rech­nun­gen ein­trei­ben, z.B. wenn manN sei­nen Brüh­würfel nicht be­zahlt hat. Auf dem Weg mit dem Brüh­wür­fel zum Kun­den könn­te die Amazon-Droh­ne auch in an­de­re Koch­töpfe gu­cken, wenn man sie mit zu­sätz­li­chen Ka­me­ras aus­rüstet. Ich bin si­cher, die NSA über­nimmt gern die Kos­ten. Kurz und klein: Mini-Drohen (nein, da fehlt kein „n“) sind gut und flexibel nutzbar.

PS.: Es ging in der Not ohne Amazon-Drohne auch mit Rinderbrühe, deren süßlicheren Geschmack ich mit Worcester-Sauce übertüncht habe.