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Jeune Afrique“ bringt nun Details über den Niqab Jihad der Dschihad-Nutten. Da ist nicht nur eine schwanger nach Tunesien zurückgekehrt, sondern zwei Mädchen haben sich bei den Allah-Kriegern in Syrien auch AIDS eingefangen, Zina und Ines, bei erst 17 Jahre alt. Kein Wunder … Ines hat wohl Buch ge­führt: 152 „Rebellen“ musste sie in sechs Monaten über sich drüber rutschen lassen, mit „Dienstplan“ (Ordnung muss sein): Täglich sechs Stunden Ficken
niqabjihad
… Rebellen-Führer durften drei Stunden am Stück (alle Achtung 😯 ), haben aber mit Viagra nachgeholfen. Auch für Sauberkeit wurde gesorgt. Al Qaida hat fünf AIDS-verseuchte Käm­pfer liquidiert. Beim todsündigen schwulen Sex ist manN im Jihad an­schei­nend fle­xi­bel, denn es wurden auch Lustknaben aus Tu­ne­sien angeschleppt. Kein Wunder, dass so viel deutsche Akne-Islamisten nach Syrien pilgern, um an vor­der­ster Sex-Front zu kämpfen. 200 pickelige Milchbubis wollen ihre Wixgriffel künftig an Gewehrkolben reiben (SPon). Von mir aus kön­nen das auch 2000 sein/werden, Hauptsache sie bleiben dort, am liebsten „ge­fal­len auf dem Feld der Ehre„. Für die habe ich auch schon eine Kriegsflagge (Original: FEMEN).