Schlagwörter

, ,

Niqab-slutsSo ein Jihadi ist auch nur (noch) ein Mann und ständiges Wichsen unter­mi­niert die Kampfkraft. Darum greifen die Ansar zum in diesen Fällen üb­li­chen Nutten-an-die-Front-Trick. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Neh­men wir (z.B.) Tunesien, hamse sich gedacht, da gibt’s massenhaft bild­hüb­sche Mus­lima, einige sogar noch Jungfrau. Also Fuckbook an­ge­wor­fen, Paradies versprochen und Nutten rekrutiert. Dazu wurde noch schnell so eine Salafisten-Fatwa aus dem Turban gezaubert, die den Nach­wuchs-Huren für die Liebes-Dienste einen Platz im Paradies garantiert (was ihnen zudem erspart, dort oben/unten nur eine von 72 Jungfrauen zu sein :mrgreen: ). Das tunesische Innenministerium hat zehn solcher Dschihad-Nutten bestätigt, darunter eine Minderjährige (NZZ). Einige sind wieder daheim, zum Teil is­la­misch korrekt um einen schwangeren Burqatouchement Bauch bereichert. Die Dschihad-(Ex-?) Nutten berichten, dass in Syrien noch mehr Schwestern im Glauben im keu­schen­den Ein­satz sein sollen. Die Frauen hätten nach eigenen Angaben mo­na­te­lang mit mehreren Kämpfern und An­führern sexuelle Kontakte ertragen müs­sen (NZZ). Ja wat ham die denn gedacht, was da abgeht?!

Mich wundert, was die NZZ noch so schreibt: „Sexueller Jihad im Nikab ist ein zynischer Euphemismus für Prostitution im Namen eines vermeintlich heiligen Krieges. Um nicht in Wider­spruch mit dem islami­schen Verbot des aus­ser­ehe­li­chen Geschlechts­verkehrs zu kommen, gehen die Frauen mit den Rebellen so­ge­nann­te Zeit­ehen für wenige Stunden ein.“ Die Kurz-Zeit-Ehe im Islam, jaja … ich dachte, die gibt es nur bei den Schiiten, und nun muss ich in der Wikipedia lesen, dass die saudi-arabischen Wahabiten (das sind Hardcore-Sunniten und die Ober­ka­te­gorie der Salafisten-Ärsche … ist alles ziemlich kömpliziert bei denen 🙄 ) den Blödsinn 2006 per Zauber-Fatwa übernommen haben. Wenn’s ums Ficken geht, sind sie sich wieder einig.

Noch eine Anmerkung/Erklärung zum LUZ-Comic (mehr Burka-Comics von Luz finden Sie bei Charlie Hebdo): Insider werden das sofort verstehen, warum sich die Unterwerfende das Po-Loch zuhält. In Frankreich gab es vor ca. vier oder fünf Jahren mal eine Studie darüber, wie viele muslimische Mädels, die „vorne rum“ noch „Jungfrauen“ waren, das von ihrem Hinterausgang nicht mehr be­haup­ten konnten. Um die 20% (minderjährige Schülerinnen!) Ich muss das mal rauskramen, sonst glaubt mir das keine Sau. Im Film „Heute trage ich Rock“ wird diese Arschfickerei unter französischen Jugendlichen thematisiert. In der Wikipedia wird die einschlägige Szene so beschrieben: „Während Sonia noch mit Labouret spricht, findet Nawel auf Mouss’ Handy einen selbstgedrehten Film. Er zeigt, wie die pummelige Farida, die ebenfalls unter den Geiseln ist, von meh­re­ren Männern vergewaltigt wird. Sonia ist entsetzt.“ Was vom Mädel ver­ge­waltigt wird, verschweigt die deutsche Wiki. Ich muss mich wie­der­ho­len, der Film ist ein absolutes MUSS, wenn es darum geht, die verlogene Sexual-Moral des Islam zu decouvrieren. Wer den Film noch nicht bei ARTE (oder sonst wo) gesehen hat, hier ist er in voller Länge.

PS: Das Foto oben links ist ein Screenshot aus Niqabitch:


HINWEIS: Wenn Sie über diesem Text kein Video von Vimeo sehen, dann haben Sie diese Seite in https angesurft. Machen Sie das „s“ wech (oder klicken Sie hier drauf), dann klappt’s.