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braininglassWas haben Einstein und Marilyn gemeinsam? Fast alles, denn sie sind relativ identisch. Z.B. lässt man bei­de nicht in Frie­den ru­hen. In den USA wird ge­ra­de die Pa­tien­ten­akte von Norma Jean Baker (aka Marilyn Monroe) ver­stei­gert, mit den Rönt­gen­bil­dern, die an­läss­lich einer Schön­heits– OP gemacht wur­den (SPon). Ge­schmack­lo­ser geht’s wohl kaum. Doch und das hat in den USA Tra­di­tion. Albert Ein­stein ahn­te vor sei­nem Tod, dass ver­sucht wer­den wür­de, sein Ge­hirn zu se­zie­ren und hat des­halb aus­drück­lich ver­fügt, dass sein Schädel nicht geöffnet werden darf. Den Pathologen Thomas Harvey hat das nicht gekümmert. Er hat Einsteins Hirn geklaut und u.a. im Fein­schnitt analysiert. So wissen wir heute, dass Einsteins Grips nicht normal war. Seine graue Masse war leichter als der Durchschnitt (Spektrum) und anders als üblich geformt (FAZ), aber das verrät nicht den Grund seines Genies. Und weil Apple aus Allem, vor allem aus Scheiße Geld macht, kann man sich Einsteins Hirn als App aufs Handy laden (FAZ), was aber bei Mathe-Klau­su­ren nichtnorma-jean wei­ter­hilft. Schaut manN sich Marilyns durch­leuchtete Knochen an, dann kommt man dem Zauber ihrer Schön­heit auch nicht näher. Um zu er­ken­nen, dass die Na­se kor­ri­giert wurde, muss man nur einen Blick auf diese bei­den Fotos wer­fen.

Gemeinsam haben die grund­ver­schie­denen Genies auch den Film Insignificance – Die verflixte Nacht von Nicolas Roeg (Wenn die Gondeln Trauer tragen). Der war 1985 zwar ein Flop, aber genial. Der Film ist eher ein Kam­mer­spiel, bis auf we­ni­ge Sze­nen be­schränkt auf ein Hotel­zimmer und vier Per­so­nen, die keinen Namen haben, weil sei keinen brauchen, denn jeder kennt und erkennt sie: Albert Einstein, Marilyn Monroe, ihren Ehe­mann zum Zeit­punkt des Ge­sche­hens, Joe DiMaggio, und den Kon­troll-Freak und Kom­mu­ni­sten­jä­ger McCarthy. Der Film läuft über vor Anspielungen und Phi­lo­so­phi­schem und findet seinen genialen Höhepunkt in der gro­tes­ken Szene, wenn Marilyn Einstein die spezielle Relativitätstheorie erklärt (nicht die allgemeine, denn die ist, so MM, „doch etwas kompliziert und so viel Zeit haben wir nicht mehr„), während draußen die Welt in Schutt und Asche fällt, weil jeden Mo­ment die Atombombe auf Hiroschima abgeworfen wird. Marilyn will ihm damit be­wei­sen, dass sie kein blödes blondes Dummchen ist. Einstein ist fasziniert, denn sie macht alles richtig. Bis sie ihr schauspielerisches Geheimnis verrät und bei Einstein der Groschen fällt (leider nur auf englisch):


Wenn ich Sie bis hierhin noch nicht davon überzeugt habe, dass Marilyn Albert und Einstein Monroe ist, dann schauen sie sich doch dieses Bild an, zunächst so, wie Sie jetzt vor dem Compi sitzen, und dann treten Sie mal ca. 5 Meter zurück und gucken noch einmal genauer hin …
marialbert
Sie dürfen sich ruhig die Augen reiben 😛 Genial, ein Hybridbild.

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