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Und wieder hat sich ein Teil des Verpfiffs von Ed Snowden bewahrheitet, der behauptet hat, dass Deutschland und USA aufgrund geheimer Verträge unter dem Tisch zusammenspielen und Daten austauschen. Das hat gestern Merkels Knecht, aka Regierungssprecher Seibert in der Pressekonferenz mehr als nur indirekt bestätigt (siehe Süddeutsche und Frankfurter Rundschau).Läuft aber alles „streng nach Gesetz“. Naja, die Verträge, um die es geht, sind geheim, da kann der Knecht viel erzählen. Langsam muss ihm dieses Versteckspiel doch blöd vorkommen. Und Bundeskanzlerin Merkel? Die schweigt weiter und hofft wohl, dass dieser Kelch bald an ihr vorübergehe. Da kannste lange warten, Angie … gehn Sie …
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Nachtrag: Die Frankfurter Rundschau kommentiert das Verhalten von Regierungssprecher Seibert vernichtend (Auszug):

      In einer Demokratie kann es nicht sein, dass ein befreundeter Staat unbegrenzt Zugriff auf die Daten der eigenen Staatsbürger hat. Und noch weniger kann es sein, dass der Sprecher jenes Staates öffentlich erklärt, dass die Deutschen ihre eigenen Angelegenheiten nichts angehen.

Musik: Mike Krüger + Rolling Stones

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