Der Bilderstürmer

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    “Ebenso wird bestraft, wer unbefugt von einer anderen Person eine Bild­auf­nah­me, die ge­eignet ist, dem Anse­hen der abge­bildeten Person er­heb­lich zu schaden … herstellt oder überträgt.”

Um diesen Satz will Bundesjustizminister Maas den § 201a StGB erweitern. Wa­rum, das steht in seinem Gesetzes­entwurf an der Stelle, die ich durch die Pünkt­chen ersetzt habe. Dort geht es um Nackt­auf­nahmen, denn das neue Ge­setz soll eine Reak­tion auf die “Affäre Edathy” sein, soll auch die soge­nannten Po­sing-Bil­der ver­bie­ten, die bisher nicht als Kin­derpornografie strafrechtlich re­le­vant an­ge­sehen wur­den. Da­rüber will ich hier nicht streiten. Das habe ich be­reits in “Falsch verstanden” gemacht. Es geht mir um den übrig ge­bliebenen Satz.
plakat-henri-cartier-bresson-centre-pompidou
Kennen Sie Henri Cartier-Bresson (kurz HCB), den genialen Stra­ßen­fo­to­gra­fen? Seine Kunst bestand darin, alltägliche Bilder un­ge­stellt so mit sei­ner stän­dig mitge­führ­ten Kamera ein­zu­fan­gen, dass sie dem Be­trach­ter die Ab­sur­di­tät des Au­gen­blicks um die Augen schla­gen. Die Kunst, den rich­ti­gen Augen­blick fest­zu­hal­ten, “kom­po­niert” aus Straße und den Men­schen auf der Straße. Je­des der genia­len Fotos von HCB war “unbefugt” im Sinne des Gesetzes von Bilder­stürmer Maas. HCB konn­te die Szene nicht an­hal­ten und um Er­laub­nis fragen und da­nach fragen “könnt ihr das jetzt bitte wieder­holen, damit ich euch da­bei knipsen kann“. Ei­nem (nach-)gestell­ten Foto wird immer das Ent­schei­den­de feh­len, die Spon­ta­ni­tät. OK, wird ein Schlau­meier sagen, dann soll doch der Straßen­fo­tograf nach der Auf­nah­me fragen, ob er das knip­sen durf­te. Theo­retisch gin­ge das heu­te im Zeit­alter digi­taler Foto­grafie, in­dem man dem “Opfer“-Modell das Bild zeigt und um Ge­nehmi­gung bittet. HCB hat aber noch mit Zel­luloid gearbeitet und der Ge­setzes­entwurf nimmt vom Wort­laut her auf eine nach­trägliche Genehmigung keine Rücksicht, dem zum Zeitpunkt der Genehmigung ist das Foto bereits “unbefugt hergestellt“.

Und was ist, wenn das Straßenfoto mehrere “Opfer” abgelichtet hat und ein “Opfer” sich darauf so unvorteilhaft abgelichtet wieder­erkennt, dass es glaubt, das Bild könne “seinem Ansehen erheblich schaden“? Denken Sie an eines der berühm­testen Straßenfotos:
Robert-Doisneau-kuss
Vielleicht war Madame ver­heira­tet, als die­ses Foto um die Welt ging? Hät­te Ma­dame erheblich schaden können. Oder manN traut sich spie­lende Kinder auf der Straße zu knip­sen, die nicht rechts­wirksam ihr Bild genehmigen können. Nach den Eltern fahnden zwecks Zustimmung?

Mit diesem lächerlichen, mit der heißen Nadel eines Jura-Erstsemesters ge­strick­ten Gesetz wird ein ganzes Kunst-Genre gekillt. Natürlich kann man sagen, ge­ni­ale Straßenfotografen wie Henri Cartier-Bresson, Walker Evans, Robert Dois­neau (von dem stammt der “Kuss vor dem Rat­haus” und der war kein Schnapp­schuss, son­dern ge­stellt.) gibt es heu­te eh nicht mehr, al­so was soll die Auf­re­gung. Aber wenn Ihnen das Foto Ihres Lebens gelingt, pu­litzer­preis­reif, dann wer­den Sie um Ihren Er­folg ge­bracht, weil sie die­ser Bil­der­stür­mer Maas daran hin­dert, das Bild zum Komitee der Preisrichter zu “übertragen“.

Ja, vielleicht hat der Maas das ja gar nicht so gemeint? Und warum schreibt er es dann so ins Gesetz? Hat er keine Ahnung, oder kann er keine sinnvollen Gesetze machen?

Sie fliegt doch

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Seltsam. Die deutsche Luftwaffe schlägt sich mit den alten Transall rum und meckert, dass die A400M von Airbus nicht ausgeliefert wird und die Franzosen diese Kiste schon. Wenn nobody richtig informiert ist, dann stehen auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt in Orléans fünf nagelneue A400M nicht nur herum … hier hebt eine ab
a400m
… sondern sind bereits im Einsatz, u.a. in Mali. Wie kann das sein? Wie nobody aus ungewöhnlich schlecht uniformierten Kreisen :mrgreen: erfahren hat, ist die deutsche Verzögerung darauf zurückzuführen, dass über die Innenausstattung der A400M gestritten wird. Ich hoffe, dabei geht es um mehr als die Frage, ob Blümchentapeten an die Wände gepappt werden sollen, damit sich auch Uschi von den Leichen darin wohlfühlt. Die ersten deutschen Piloten wurden auch bereits am CIET, dem Ausbildungszentrum in Orléans, geschult. BTW: Chefin vom CIET ist Lieutenant-colonel Le FlochChefin :shock: Jupp … Soléne ist ihr Vorname … nett, nicht wahr?

Lachgas

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    DAS VERLANGT NACH EINER ROBUSTEN REAKTION – GEHEIME CHEMIE­FABRIKEN IN DEUTSCHLAND

    Der russische Auslandsgeheimdienst SWR hat offenbar Hinweise, die auf die Existenz geheimer Anlagen zur Produktion und Lagerung der Chemikalie Distickstoffmonoxid (N2O) ROFL in Deutschland hin­deu­ten. Russ­lands Ministerpräsident Medwedew drohte, für den Fall eines Ein­satzes der Sub­stanz durch die deutsche Re­gie­rung, mit großer Ernsthaftigkeit zu reagieren. “Мы не будем смеяться об этом”, so der Poli­tiker wört­lich.

Keine Ahnung wo der “Henning zu Henningsheim” das abgekupfert hat, aber seine Leser haben es nicht verstanden.

Hammerhart menstruiert

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Anti-ISIS-Porno? Jein! Einfach nur ein hammerharter Protest der ägpytischen Bloggerin Aliaa Magda Elmahdy, die auf die Flagge der ISIS mit der Koran-Sure anscheinend ihr monatliches Blut vergisst
Aliaa Magda Elmahdy
Nicht ganz so derb, aber nicht weniger deutlich, ist dieses Video aus dem Libanon, mit dem die Ktir Salbe Show bärtige Pumphosen verarscht:

applause
Weiter so! Macht die ISIS-Schweine fertig. Nur ein toter Koranist ist ein guter Koranist.

Litauen schlägt zurück …

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… und zeigt, wie und das es geht. Im litauischen Hafen Klaipėda wird bald die “Independence” (Foto: Bild: Hoegh LNG/AP) …
independence-litauen
… andocken. Dieses für 10 Jahre von Norwegen gemietete Schiff kann als Flüssiggas-Terminal bis zu 4 Milliarden m³ Flüs­sig­gasentflüssigen” und da­mit den Gas­bedarf aller baltischen Länder decken. Das Flüssiggas kommt eben­falls aus Norwegen, vorerst nur ein gutes Fünftel von Litauens Bedarf, aber applausedas hat gereicht, damit Russland für den Rest mit dem Preis von fast 500 Dollar auf 370 Dollar runter ge­gan­gen ist. Der Allein­gang Litauens ist Folge des Zögerns von Lettland und Est­land, die sich nicht dazu durchringen konnten, am Projekt einer sta­tio­nären An­lage mit­zuarbeiten. Auch die wird nun von Litauen allein gebaut und ich ver­wette meinen hohlen Kopp darauf, dass sich Esten und Letten diesem Pro­jekt nun doch bald anschließen werden, was mittel­fristig, trotz der In­ves­ti­tio­nen, den Gaspreis der drei bislang zu 100% von Russland gas­ab­hän­gi­gen Län­der um 50% senken würde. So geht’s, so sieht’s aus, du hohle Putin-Nuss. Mehr dazu in der NZZ.

Nix Genaues weiß man nich

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das-bootEin netter User hat ein paar Ar­ti­kel­the­men für meinen kleinen kosmos vor­ge­schlagen, darunter das Ding im/un­ter Wasser vor Stockholm. Tat­sächlich hatte ich schon am Sonntag was darüber gepinselt, wie fast immer mit der Hand vorge­schrieben, denn ich bin halt altmodisch (ich glaub, ich erwähnte es bereits :roll: ). Außerdem ist es leichter, einen Notiz­block und Grif­fel auf einen Spazier­gang am Rhein mit­zunehmen als einen Schlepptop. Dass ich mein Ge­kritzel nicht gleich zu Senf im Netz verar­beitet habe, das lag am Wet­ter. Das war wahrlich ein son­niger Sonntag. Wenn sich die Herbst­sonne im Ge­plät­scher des Rheins bricht, dann ist es sogar im häss­lichen Wes­seling schön :cool: Nach der Usermail mit den Vor­schlä­gen habe ich mir das mit dem “U-Boot” noch­mal über­legt, denn im Rhein habe ich keins ge­sehen und was bis Sams­tag­abend über die “aus­län­dischen Unter­wasser­aktivitäten” in den Schä­ren­gär­ten vor Stock­holm bekannt war, das tauchte ja nicht mal für Speku­lationen und im Spekulieren ist nobody wirk­lich juut :mrgreen: Aber nicht im Was­ser, d.h. mein Wis­sen über die christ­liche See­fahrt beziehe ich aus “Pirates of the Caribbean” und “Das Boot“.
Das_Boot
Ich weiß zwar nix von der Marine, aber in den Schären vor Stockholm da war nobody schon mal. Es muss mein zweiter Schwedenbesuch gewesen sein, denn beim ersten kam ich nur bis Malmö und war “geschockt” :shock: … 1970 oder 71 … agnetha-wackel-po aber das ist eine andere Geschichte. Mit der Geschichte vom Schwedenurlaub #3 und dem glücklichen Blick auf Agnethas himmlischen Hintern aus nächster Nähe habe ist ja schon geprahlt. Bleibt nur Schweden #2 übrig. Da sind wir mit einer Jolle durch die Schä­ren gekreuzt … also ich hab nur da­gesessen, mich fest­gehal­ten und zu Poseidon, Neptun und dem Klabauter­mann gebetet, er möge mich nicht aus dieser Nuss­schale spülen und wenn, dann möge die Schwimm­weste tragen O_o Mit dem Meer hab ich’s nicht und meine Süße mit dem Se­gel­schein fand das irre komisch.

Durch dieses Labyrinth zu steuern ist schon über Wasser schwer und unter Was­ser wird’s dann richtig kompliziert. Die einzelnen In­sel­chen der Schären lie­gen teils so nahe bei­einander, dass es sogar ein mise­rabler Schwim­mer wie nobody von einer zur an­deren schaf­fen könnte. Das sollte aber besser auch ein geübter Schwim­mer bleiben las­sen, denn die Strö­mungen und Winde zwischen den Schären können teuflisch sein.

Wenn manN/frau in der Nähe eines Inselchens taucht, kann man erahnen, wie das Land zwischen den Schären aussieht: Wie ein riesengroßes, enges “V” und in vielen dieser “Vs” hängen Netze, U-Boot-Fangnetze. In den 1970er-Jahren, mitten im Kalten Krieg, war das jedenfalls so. Ob diese Netze noch heute mit schwedischen Wassern gewaschen werden, weiß nobody nicht. Diese Netze haben die Schweden schon vor “Whiskey on the rocks” zwischen die Schären gehängt. Später kamen dann noch Unterwassermikrophone dazu, denn “ausländische Unterwasseraktivitäten” sind für Schweden nix neues. Nach “Whiskey on the rocks” war es ein beliebtes Spektakel für die ganze Familie in den Schären nach U-Booten Ausschau zu halten.

Whiskey on the rocks” war die russische U137, ein U-Boot der “Whiskey”-Klas­se, das 1981 vor Stockholm auf Grund gelaufen ist. Wie gesagt, das ist nicht ein­fach dort zwischen den “Vs”. Das ha­ben dann spä­ter auch die Amis und/oder die Brits fest­stel­len müs­sen. Die hat näm­lich “Whis­key on the rocks” auf die Idee ge­bracht, in Schwe­den eine U-Boot-Hys­te­rie aus­zu­lösen. Immer wie­der wurden “Oberwasseraktivitäten” beob­ach­tet. U-Boote tauch­ten kurz auf, um sich im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes bli­cken zu las­sen, und tauch­ten wieder ab und wa­ren wech. Ein­mal aber ha­ben die Schwe­den ein solches U-Boot mit ei­ner Unter­was­ser­mine er­wischt :shock: und hät­ten es mit wei­teren An­grif­fen auch zer­stö­ren kön­nen, denn es lag be­schä­digt auf Grund, aber auf Be­fehl von ganz oben wur­de die schwe­dische Admira­li­tät zu­rück­ge­pfif­fen. Wel­cher Na­tio­na­li­tät die im “V” fest­hän­gen­de Blech­büch­se war, darüber kann man bis heute nur spe­ku­lie­ren, aber es spricht al­les da­für, dass es sich um ein U-Boot der Bri­ten oder Amis ge­handelt hat, jeden­falls von der NATO.

Warum es diese False-Flags-Ops gegeben hat? Das lag an Palme, Olof Palme, dem dama­ligen sozialis­tischen Minister­präsidenten Schwedens, des­sen An­nä­he­rung an die Sowjetunion den Amis gar nicht geschmeckt hat und deshalb wollten sie den Schweden einen gehörigen Schrecken ein­jagen. Denn für Schweden war nicht nur “Whiskey on the rocks” ein Trauma, sondern vorher schon die Ca­ta­li­na­-Affäre. Jetzt haben wir in Schweden seit kurzem wieder eine sozial­demokra­tische Re­gierung, aber die will sich Russ­land nicht annähern, eher das Gegen­teil. Von daher spricht nix für eine neue False-Flag-Op.

Isses überhaupt ein U-Boot, was da gesichtet worden sein soll? Wenn man sich nur dieses Foto der schwedischen “Nessie” ansieht …
sweduboot
… dann isses jedenfalls nicht Nessie und wenn es ein U-Boot ist, dann isses sehr klein. Ein dickes Boot könnte in den Schären wohl nicht navigieren. Dieses Dings wurde nur 50 km von der Innenstadt Stockholms (BTW: sehr schön da) …
stockholm-ev
… in den Schärengärten geknipst, also viel näher dran an Stockholm, als es da­mals U137 und die False-Flag-Subs ge­schafft haben. Hier eine Über­sicht der Si­tua­tion:
skerry-sub
Die Schweden jagen ihre Nessie mit den neuestes Stealth-Schiffen der Visby-Klasse … also das machen die nicht zum Spaß.

Vielleicht ist es auch wieder nur ein Witzbold wie 1984, als jemand eine Seerohr-Attrappe auf einem Styropor-Block durch die Schären auf Reisen schickte :lol: Könn­te man an­neh­men, wenn es nur dieses Foto gäbe, aber es gibt mehr, näm­lich min­destens zwei Funk­sprüche der “aus­ländischen Unterwas­seraktivität” und der erste Funk­spruch, ein Notruf vom Donnerstag war sogar un­ver­schlüs­selt. Die Funksprüche waren an Kalinin­grad gerichtet, die Basis der baltischen U-Boot-Flotte der Russen.

Unverschlüsselt? Welcher Idiot sollte denn einen unverschlüsselten Notruf ab­set­zen? Nicht aus Versehen, sondern mit Absicht. Also wenn ich ein russischer U-Boot-Kommandant in Unterseenot wäre und mich an die Kursk-Katastrophe erin­nern würde, wie idio­tisch die Rus­sen (damals schon geführt von Putin) die Ret­tung der 23 zunächst über­lebenden Matro­sen verhin­dert haben, dann hätte ich mir gedacht: “Bevor mir die Rus­sen nicht helfen, lasse ich mich lieber von Schweden retten. Sicher ist sicher. Und damit die Schwe­den auch sicher meinen Notruf mit­bekommen, sende ich ihn ‘ver­se­hent­lich’ un­ver­schlüs­selt.” VT? Nöö, nur Spekulation.

Noch was Spekulatives: Nicht weit von der “ausländischen Unterwasseraktivität” dümpelt seit Tagen die “NS Concorde” vor den Schären, die übers Wochenende immer wieder einmal ihren Transponder abgeschaltet hat, wenn sie ihre Position verändert hat. Und dann heute die russische Schote mit dem hol­ländischen Un­ter­see-Wohn­wa­gen. Bis zu dieser Interfax-Meldung hätte man ja noch an einem U-Boot zweifeln können, aber jetzt wo die Russen daraus eines der Käsköppe machen, kann man getrost von einem U-Boot ausgehen.

Aber nix Genaues weiß man nich. nobody kann nur ausschließen, dass es sich um Nessie handelt oder ein deutsches U-Boot. Denn selbst wenn ein Boot der Bundes­marine noch schwimmfähig sein sollte, käme es nie bis zu den Schären :mrgreen: Für ein U-Boot der nach dem Foto anzunehmenden Größe wäre es auch von den Gestaden der USA zu weit … Großbritannien ginge wohl. Wenn man nach der bisherigen dünnen Faktenlage ein vages Resumee wagen sollte, dann wäre in der Tat die Theorie von “Whiskey on the rocks2.0 am plausibelsten. Aber: Nix Genaues weiß man nich!

HINWEIS: Wenn Sie oben kein Video von Vimeo sehen können, dann haben Sie diese Seite in https angesurft. Machen Sie das “s” wech (oder klicken Sie hier drauf), dann klappt’s.

Die Käsköpp sind schuld

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ROFLDas russische Verteidigungsministerium hat laut Interfax das Mysterium des U-Boots vor Stockholm gelöst. Es soll sich um die 20 Jahre alte holländische “Bruinvis” handeln, die an­geb­lich inzwischen in Tallinn, der Hauptstadt Estlands ein­ge­lau­fen sei und im schwedischen Schären Garten schnel­les Auf- und Abtauchen geübt habe (SPon). Ist natürlich Quatsch, denn es wa­ren die be­rüch­tig­ten holländischen Submarine-Caravans. Hier exklusiv ein Fo­to von de­ren letz­ten An­griff auf Australien:
caravan_water
Stay tuned … da kütt noch mi :lol:

Lady Michelle-Jennifer Santos

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Das völlig bescheuerte “Gutachten” der angeblichen Ingenieure aus Russland, über das sich nobody in “Unmöglich: MH17-Abschuss mit BMK” Bläschen gedacht hat, hat es jetzt auch in das Zentralorgan der Aluhüte geschafft … WATTT? … Na TELEPOLIS! OK, das musste früher oder später ROFLso kom­men, insofern keine Überraschung. Interessant ist, wie das “Gutachten” von “Ivan A. Andrievskii“, Erster Vi­ze­prä­si­dent der Gesamtrussischen öffentlichen Or­ga­ni­sa­tion „Verband der Ingenieure Russlands“ zu den Alu­hü­ten von TELEPOLIS gelangt ist.

Der durch ein Studium der Theologie aluhut-gestählte Christoph Jehle, gerne auch beim Neben-Zentralorgan der Verschwörungstheoretiker zu finden (na den sogenannten “Nachdenkseiten:roll: ) führt es in seinem klassischen VT-Fra­ge­zei­chen-Über­schrift-ArtikelNichts Neues von MH17?” so ein:

    Der Blog “The Santos Republic” versucht in einem Überblick nochmals die möglichen Absturzursachen zusammenzufassen und zu analysieren …

emu
The Santos Republic” … is nit wahr … Also vorab: Dieser WordPress-Blog (mehr ist “Santos Republic” nämlich nicht) ana­lysiert nix, sondern gibt nur das “russische” Pseu­do-Gut­ach­ten 1:1 wie­der. Und dann … und das ist aus­schlag­gebend: “The Santos Re­pub­lic“, das ist “Lady Michelle-Jennifer Santos“…
MJS
… eine in Norwegen, in der Nähe von Oslo lebende, aus Bolivien (wenn nobody richtig informiert ist) stammende, IMHO geisteskranke Betrügerin und Trutherin, die alle möglichen und unmöglichen “Movements” im Sekundentakt erfindet. z.B. die “UNIVERSAL FUSIONIST“. Keiner weiß wie die Tussie wirklich heißt aber sie schimpft sich mal “polymathic Peace-broker” (wat issen dat), dann wieder (auf linkedin) “PEACE WARRIORStrategist, Publisher, Tier 1 Trade, In­stru­ments/ Bonds, Gems, Oil, Gold, Agro, Fundraising, Speaker … andernorts Motivational Speaker, Politico, Strategist, Publisher, Commodities, High Finance, closeted Artist und Poet … usw … ach, und natürlich CEO. Die Tussie gehört in die Klapse, oder eben zu TELEPOLIS.

Doch nicht so schlau

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hass-demoDer Tagesspiegel hat heraus­gefunden, dass sich der Nazi-Ex-Richter Maik B.(unzel), bevor er in Bayern angestellt wurde, bereits in Berlin um eine Rich­ter­stel­le beworben hatte, dort aber erst gar nicht in die engere Auswahl kam, weil seine Noten so schlecht waren. Ich hatte mich schon gewundert, dass der SPARGEL und andere den HaSSsänger zu einer Art juristischem Überflieger hoch­stilisiert hat­ten, mit “sehr guten Noten“. Mit so einer ver­fas­sungs­feind­lichen Gesinnung kann man sich selbst in Jura nicht zum Prä­di­kat schleimen. Und dann die Umstände, wie der Nazi-Ckown in Bayern auf­ge­flo­gen ist. Der Vollpfosten ist zur Polizei gegangen um Anzeige zu erstatten, weil je­mand seinen Spind aufge­brochen hatte und einem bayrischen Dorfsheriff ist dann der Namen des beklauten Richters aus der Nazi-Szene bekannt vorgekommen und hat das kurz gecheckt, dass der Richter (ex muss man ja jetzt sagen) Maik B. mit dem dem Macker von Hassgesang identisch ist. Ex deshalb, weil Maik B. vergangenen Dienstag selbst um seine Entlassung aus dem Justizdienst gebeten hat, um dem Rauswurf zu entgehen.

Einweisung

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slowenienEinige EU-Parlamentarier haben laut darüber nach­ge­dacht, ob sie Violeta Bulc einweisen lassen sol­len (SPon). Ich glaube, das haben die nur aus Spaß ge­sagt und wenn nicht, dann wäre das wohl et­was über­trieben. OK, die neue Kandidatin aus Slo­we­nien für den Posten einer EU-Kommissarin hat ‘nen Sprung in der Schüs­sel, aber ich glaube, die ist harmlos und nicht gemeingefährlich. Violeta Bulc kann man wei­ter frei rumlaufen lassen, aber nicht in Brüssel. Dort gibt es schon genug Clowns. In ihrer Heimat kann das Kräuter­weibchen weiter in wal­len­den Ge­wän­dern über heiße Kohlen laufen.

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