Die H-Version

Schlagwörter

, , ,

nobody hat nochmal intensiv über Putins Flying Circus nachgedacht. Alles halb so wild, aber man muss differenzieren. Von den vier üb­lichen Provo­kationen wa­ren drei an­gekündigt, so­gar mit Be­kannt­ga­be der Flug­pläne und mehr oder min­der Ab­stim­mung mit der zivi­len Luft­raum­über­wachung über Euro­pa. Das war das rus­sische Ma­növer über dem Schwar­zen Meer und die bei­den Ma­nö­ver über der Ost­see, dem Bal­ti­kum. Aber dort gab es noch ein drit­tes “Manö­ver” und das war weder ange­kün­digt, noch ab­ge­stimmt.

Dabei sind zwei Tupolew Tu-95H (aka Bear) bis runter nach Portugal geflogen und zwar einen riesigen Umweg: von Vladimir bei Moskau, hoch zur Kola­-Halb­in­sel, um das nor­we­gi­sches Nord­kap her­um, an Nor­wegens Küste ent­lang, Rich­tung Schott­land, wo sie in der Luft auf­ge­tankt wurden und ziem­lich tief run­ter muss­ten, da­mit die Ilju­schins den Schnor­chel an­docken konn­ten (das muss mit dem dor­ti­gen zi­vi­len Flug­ver­kehr gut aus­bal­dowert gewe­sen sein), dann um Ir­land he­rum (wo nach mei­nen In­fos doch der NATO-Luft­raum durch­quert wur­de, wenn auch be­gleitet von zwei bri­ti­schen Tyhoons = Euro­fighter. Irland gehört nicht zur NATO, des­halb wa­ren die ges­trigen Mel­dun­gen nicht ge­logen, aber de facto hat Russland den Luft­raum über Ir­land bis­her re­spek­tiert) an Frankreich und Spa­nien vor­bei bis nach Por­tu­gal und wie­der zu­rück. Das ist ein schö­ner Spa­zier­flug, viel wei­ter als die Bear ohne auf­tan­ken kann, auch nicht die sa­gen­um­wo­bene H-Ver­sion, von der es kei­ne Bil­der gibt (das Fo­to zeigt ei­ne Tu-95MS).
Tu-95MS
Die H trägt zwei Wasserstoffbomben … jeden­falls frü­her war das so, denn die Kiste ist bald 60 Jahre alt, so alt wie nobody. Jetzt werden H-Bomben per In­ter­kon­ti­nen­tal-Ra­keten ins Ziel ge­tragen und des­halb schleppt die Bear 4 Marsch­flug­körper mit sich rum, ato­mare ver­steht sich, deren Reich­weite sich da­durch um min­destens 8000 km er­höht. Weil diese Marsch­flug­körper quasi übers Was­ser schlei­chen, ist die Vor­warnzeit = 0.

Die drei anderen Showflüge waren IMHO fürs Volk, das rus­si­sche Volk, auch wenn das nur indirekt von der Schau erfährt, über westliche Medien. Aber Flug #4 nach Portugal war für die NATO, nicht an­gekündigt, oh­ne Trans­pon­der, oh­ne Funk­kon­takt zu nie­mand. Mes­sage: “Wir brauchen Kuba nicht mehr. Wir kriegen die Böller auch so rein.”

Zugegeben spekulativ, aber anders kann ich mir den Aufwand nicht erklären.
aluhut
Zum Schluss noch was ganz Unspekulatives ein echter …

Im SPIEGEL “kommentiert”

    #7 Heute, 16:28 von bonngoldbaer
    Ruhig bleiben
    Niemand regt sich über deutsche, polnische oder schwedische Flugzeuge über der Ostsee auf. Warum dann über russische. Hier gilt offensichtlich wieder einmal: Alle Menschen sind gleich, aber die Russen sind nicht so gleich wie die anderen.

Nein, das ist kein Russen-Troll, das ist nur ein deutscher Dummdödel.

Geht bald wieder los

Schlagwörter

, , , , ,

ukraine-stachelAlle Anzeichen stehen auf Sturm … Sturm der russischen Selbstverbrecher im Donbass. In dieser Woche hat Russland ca. 50 neue Panzer an die Terror-Touristen im Südosten der Ukraine ausgeliefert, davon fast die Hälfte Kampfpanzer, frisch lackiert, weiter neues Flugabwehrgerät, GRADs und Smerch. Besonders aktiv war es im Gebiet Mariivka. Ein vierter “Hilfskonvoi” wird dort morgen eintreffen. Die Anzahl der LKW ist nicht bekannt, denn selbstverständlich wurden die KAMAZ weder von der OSZE noch dem Roten Kreuz kontrolliert. RIA Novosti spricht von 100 LKW, die interessanter Weise mit einer Flagge geschmückt sind, die man aus der Ferne glatt für die Flagge der UNO halten könnte.
4-konvoi
Hinzu kommen diese beiden, heute auf RIA Novosti verbreiteten Meldungen:

Am 2. November 2014 soll in Putins “Neurussland” gewählt werden, also ver­mu­te ich, dass die Kartoffelkäfer am Freitag, den 07.11.2014 wieder zu­schlagen werden und zwar Richtung Mariupol. Warum Mariupol? Er kann’s nicht. Gestern wurde gemeldet, dass die Firmen, die die Brücke über die Straße von Kertsch bauen sollen, statt dessen einen Tunnel vorschlagen, denn der sei viel billiger. BTW: Die beiden Un­ternehmen, die für den Bau in Frage kommen, kommen aus China und Kanada (RiA Novosti). Russen kriegen das nicht auf die Reihe. Noch billiger als ein Tunnel ist natürlich eine Landverbindung zur Krim und die muss zwingend über Mariupol verlaufen.

Polen: überfällig

Schlagwörter

, , ,

5v12polskaPolen will die Präsenz seiner Streit­kräf­te im Osten des Landes erhöhen, ist zu lesen (z.B. Süd­deutsche Zei­tung) und schon schallt es ver­eint im Chor der Putinisten: “Provokation!” Bevor die­se “Dis­kus­sion” völ­lig im Ni­veau dieser Maul­würfe ver­sackt, ein paar Fakten:

Bis vor 23 Jahren war Polen Mitglied des Warschauer Paktes, des Wi­der­parts zur NATO. Damals hatten Polen und Russland noch eine gemein­same Grenze, denn Russ­land war noch die UdSSR (aka Sowjet­union), der große so­zia­­lis­tische Bru­der im Osten. Der Feind stand da­mals im Wes­ten, nicht direkt, denn direkt war es die DDR, aber gleich dahinter kam die NATO. Völ­lig lo­gisch, dass im Kalten Krieg alle pol­nischen Sol­daten im Wes­ten des Landes kon­zentriert wurden.

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR und Auflösung des Warschauer Paktes (1991) ist es so geblieben: Polens Soldaten stehen immer noch im Westen. Geändert hat sich nur, dass der Nachbar jetzt Bundesrepublik Deutschland heißt. Im Osten hieß der Nachbar nicht mehr Sowjetunion, sondern Belarus (Weißrussland). Auch kein Grund zur polnischen Panik.

Dann ist Polen 1999 der NATO beigetreten, hat also quasi die Seiten ge­wech­selt. Da­durch hat sich im Osten zunächst nix geändert, alles blieb fried­lich, also hat Polen seine Streit­kräf­te auf 120.000 Mann re­duziert, die immer noch fast poltruppalle im Wes­ten stan­den (rechts eine Gra­fik mit der Ver­tei­lung der pol­nischen Stand­or­te, zwar 15 Jah­re alt, aber im­mer noch gül­tig). Im Os­ten Polens sind nur et­was über 1000 Mann sta­tio­niert, nicht ein­mal ein gan­zes Pro­zent :shock: Dass die Po­len ihre Trup­pen in den Os­ten ver­legen, war IMHO längst über­fäl­lig.

Passiert ist aber nix, weil es im Osten nix Neues gab und alles schön ru­hig blieb und die Ver­lagerung der Armee nach Osten natürlich sauteuer ist. Es fehlen die Ka­sernen. Also wozu etwas än­dern. Jetzt hat sich aber was geändert: Krim – Donbass. Ziehen jetzt 110.000 pol­nischen Sol­daten in den Osten des Lan­des um? Nein, leider nicht. Die pol­nische Trup­pen­prä­senz im Osten soll auf et­was über 3000 Mann aufge­stockt wer­den und dass über einen Zeit­raum von acht Jah­ren. Mal ehrlich, liebe Polen, wollt ihr nobody verarschen? Naja, die Polen viel­leicht nicht, aber die Rus­sentrolle ver­arschen das Netz mit ihren Ge­krei­sche.

Ein Gesichtspunkt geht im Geschrei von Putins 5. Kolonne völlig unter. Polen hat seit Jahren wie­der eine gemeinsame Grenze mit Russland. Der rus­sische Kriegs­minister Schoigu war so nett, uns bei sei­nem Besuch in Minsk daran zu er­innern, dass es eine Weiß­rus­sische/Rus­sische Staa­ten-Union gibt. Die­se fast in Ver­ges­sen­heit ge­ra­tene Staa­ten-Uni­on ver­sucht Putin seit 2007 wieder­zube­leben. Putin hat 2002 sogar vor­ge­schla­gen, Belarus als 90. Provinz in die Rus­sische Föde­ra­tion auf­zu­neh­men :cool:

Teil dieser Staaten-Union ist ein gemeinsames Verteidigungskonzept. Dieser … nen­nen wir es mal “Minsker Pakt” bein­haltet, dass die Streit­kräfte beider Staaten unter gemein­samen Ober­befehl eines rus­sischen Generals stehen, mit Haupt­quar­tier in Kaliningrad. OK, nix beson­deres, denn auch an der Spitze der (militärischen) NATO steht ein Ami. Die Auf­gaben­verteilung im “Minsker Pakt” sieht of­fi­ziell so aus, dass Belarus die Luft­vertei­digung über­nimmt (deswegen ist gestern in Minsk auch ver­ein­bart worden, dass Weißrussland bis Jahresende vier Raketenabwehrsysteme des Typs S-300-PS be­kommt) und Russ­land die Land­ver­teidigung. Deshalb baut Russ­land eine wei­tere Militärbasis in Weißrussland, was eben­falls gestern ver­ein­bart wurde, aber auch ei­nen neu­en gro­ßen Luft­waf­fen­stütz­punkt in Bela­rus (RIA Novosti). OK, im Ver­gleich zur NATO auch kein Unter­schiedfalsch! Denn die NATO darf das nicht. Das ver­bietet die NATO-Russ­land-Akte.

Vertraglich ist zwischen Belarus und Russland geregelt, dass rus­sische Streit­kräf­te, ohne um Erlaubnis fragen zu müssen, über weißrussisches Ter­ritorium rol­len dürfen. Nur die Atomsprengköpfe müssen draußen bleiben. Die rochieren dafür in Ge­stalt der TOPOL-M (mobil) rund um die Uhr an 365 Tagen an der Grenze zu Belarus ent­lang.

Das Russland von diesem militärischen “Notwegerecht” auch tatsächlich Ge­brauch macht, hat man … also zumindest nobody … gesehen, als beim Auf­marsch der russischen Truppen entlang der Grenze zur Ukraine ein Teil von Brjansk nicht nur in Klimowo von den Zügen entladen wurde, sondern sich danach Richtung Westen in das Gebiet zwischen Homel und Mazyr in Belarus auf den Weg gemacht hat.

Kleiner Gag am Rande: Der russische FSB nimmt die Aufgaben des Zolls an der Grenze Weiß­russlands zu Po­len wahr :mrgreen: Wer’s nicht glaubt und/oder hier Quel­len vermisst, der soll halt weiter träumen. Polen jedenfalls ist (ein bisschen) auf­ge­wacht, bevor Polen überfällig wird.

Scharia-Sicherheit

Schlagwörter

, , , ,

Einer der Clowns von der Scharia-Polizei” aus Wuppertal hat im Si­cher­heits­be­reich auf dem Düssel­dorfer Flughafen :shock: gearbeitet (Rheinische Post). Naja, is halt D-Dorf und deshalb eigentlich nicht der Rede wert. Span­nend ist aber die­ser User-Kom­men­tar dazu:

    schwabe61
    29.10.2014, 19:00 Uhr
    Nun, in einigen Luftverkehrsforen habe ich bitterböse Beschimpfungen und private Beleidigungen ertragen müssen. Nach dem Motto “Viel Feind – viel Ehr” wiederhole ich hier gerne nochmals meine Ausführungen:
    Die Sicherheitskontrollen für die Passagiere sind überflüssig wie noch was und sie dienen nicht der Sicherheit, sondern der Bundesregierung zum Erhalt der maroden Banken und den Abzockern. die die Wirtschaft in Deutschland in eine Schieflage gebracht haben!aluhut
    Dieser Artikel, aber auch wenn man die Flugzeuge beobachtet, wie sie an- und abfliegen, beweisen diese Überflüssigkeit jeden Tag aufs Neue!

Genau, das ist …

Putins Flying Circus

Schlagwörter

, , ,

Tu-95_RAF_20140423
Russland freut sich auf den Mirage-Hub­schrauber­träger aus Frank­reich, der nun un­ge­ach­tet der Sank­tionen doch am 14. Novem­ber 2014 aus­ge­lie­fert wird (RIA Novosti) und be­dankt sich mit ei­ner kos­ten­lo­sen Show von “Putins Flying Cir­cus“:

  • Seven Russian Fighter Jets … Intercepted on 28 October 2014
    During the afternoon of 28 October, NATO radars detected and tracked seven Russian combat aircraft flying in international airspace over the Baltic Sea. The aircraft were detected at approximately 2:30 p.m. CET on 28 October and included 2x MiG-31 Foxhound, 2x Su-34 Fullback, 1x Su-27 Flanker and 2x Su-24 Fencer jets …
  • Eight Russian Aircraft Intercepted over North Sea / Atlantic Ocean on 29 October 2014
    At approximately 3:00 a.m. CET on 29 October, NATO radars detected and tracked eight Russian aircraft flying in formation over the North Sea …
  • Four Russian Aircraft Intercepted over Black Sea on 29 October 2014
    During the afternoon of 29 October, NATO radars detected and tracked four Russian aircraft flying over the Black Sea in international air space, including 2 Tu-95 Bear-H bombers and 2 Su-27 Flanker fighter jets …
  • Multiple Russian Aircraft Intercepted over Baltic Sea on 29 October 2014
    During the afternoon of 29 October, NATO radars detected and tracked a number Russian aircraft flying over the Baltic Sea in international airspace, including 2x MiG-31 Foxhound, 2x Su-34 Fullback, 1x Su-27 Flanker and 2x Su-24 Fencer jets …

Bis jetzt zählt die NATO in 2014 über 100 solcher russischen Luft­raum­pro­vo­ka­tio­nen und damit dreimal mehr als im ganzen Jahr 2013. Die komplet­te Meldung können Sie hier nachlesen.

Das 0. Gebot

Schlagwörter

, , , ,

Wahrscheinlich kennen Sie nur die Zehn Gebote, aber es gibt noch ein Elftes, nur ist das 11. eigent­lich das 0., weil es das 1. schon gibt … verwirrt? Das Nullte Gebot lautet: “Zieh dich an” oder “Lauf nicht nackig rum” … immer mit einem Aus­ru­fe­zei­chen an Ende, denn Gebote brauchen ! Die­ses 0. Gebot hat gestern der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) wie­der­ent­deckt. Und das kam so:

Eigentlich sollte das Gebot “Zieh dich an, Mann” ganz am Anfang in der Bibel stehen, aber das ist nur in Kinder-Bibeln so. Kinder-Bibeln sind sowieso besser, nicht nur wegen der Bild­chen und so, sondern weil sie logischer sind :shock: Das 0. Gebot hängt mit dem Apfel­baum im Paradies zusam­men, dort, wo die Schlan­ge im Baum am Chillen ist und Eva be­quatscht, in diese ver­botene Frucht zu bei­ßen, Adams Apfel, und Eva dann Adam ver­führt, es ihr gleich zu tun. In Wirk­lich­keit war das na­tür­lich ganz anders. Adam hat in Evas Äpfel­chen gebis­sen :razz: aber das kann man ja in kei­ne Kin­der-Bibel schrei­ben. Anyway: Nach­dem also auch Adam vom Baum der Er­kennt­nis ge­nascht hat­te, ist den bei­den auf­ge­fal­len, dass sie nackig sind und da hat Eva ge­sagt: “Zieh dich an, Mann!” Das 0. Gebot kommt also nicht von Papa Gott, son­dern von der Männin … da­mals zu Luthers Zei­ten war das noch um­ge­kehrt mit dem Gender-Wahn­sinn :cool:Wo­mit denn” fragt Adam … gu­te Frage. Eva, typisch Frau und somit prak­tisch veran­lagt, schnappt sich ein Feigen­blatt und klatscht es Adam vor den Sack, sich selbst ein zweites vor die Muschi.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Feigenblätter da kleben geblieben sind? Vielleicht hat es vorher gerade geregnet und die Feigenblätter waren nass … neee, im Paradies regnet es nicht … es regnet ja nicht einmal in Sou­thern California und das ist nur halbwegs paradiesisch :mrgreen:

Der Trick mit den Feigenblättern ist ein anderer. Adam und Eva hatten gerade Sex und da war noch alles … noch zu früh … erst nach 22 Uhr … Jeden­falls kam Papa Gott ge­rade vor­bei, um nach dem Rech­ten zu gucken und dem ist na­tür­lich so­fort auf­ge­fal­len: “Die sind ja nicht mehr nackig!?
Gough
Aufgefallen ist auch Stephen Peter Gough, weil der immer nackig rum­läuft, wan­dert, was ganz of­fen­sicht­lich öf­fent­lich ver­ärgert hat. Deshalb wurde Stephen Peter Gough immer wieder be­straft. Nicht mit der Ver­treibung aus dem Para­dies, denn da sind wir ja schon raus­ge­flogen, nein, mit Buß­geldern und Ord­nungs­haft usw. Dagegen hat Stephen Peter Gough geklagt, denn er sieht das Nackigsein und so Rumlaufen als sein Menschenrecht an. Gestern ist Stephen Peter Gough mit seinem nackigen Da­sein vor dem ECHR end­gültig auf den nackigen Bauch ge­fal­len, denn die Straß­burger Obe­rkotten haben das 0. Gebot wiederentdeckt: “Zieh dich an, Mann!” (NZZ; hier kön­nen Sie die ECHR-Entscheidung im Volltext nachlesen) Viel­leicht sollte noch erwähnt werden, dass Stephen Peter Gough ein Schotte ist und die sparen ja an allem, sogar bei den Klamotten.

Das ist alles? Jupp … oder soll ich die Story vom Paradies weiter erzählen? JAAAAA!!! OK! Weiterlesen

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 86 Followern an